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December 11, 2018

Kollegen bei INDEED

Dürfen wir vorstellen: Das sind unsere lieben Kollegen. Alle paar Wochen stellen wir jemand anderen vor, immer anhand von drei wiederkehrenden Fragen aber immer mit neuen Antworten.

11. Dezember 2018 |

Heute sprechen wir mit Minjoo, die seit Sommer 2017 Teil des INDEED Teams ist.

Dein erster Eindruck von INDEED?

INDEED hat mich beeindruckt und dieser Eindruck war stark genug, um mir den Mut zu geben, in ein neues Land zu ziehen. Mehr als jedes andere Unternehmen in meiner Berufslaufbahn, fühle ich mich bei INDEED als Mensch geschätzt und erlebe, wie Mitarbeiter als Individuen respektiert werden. Schon vorher war ich der Überzeugung, dass Menschlichkeit das Element ist, das Produkte und Dienstleistungen untereinander unterscheidet – egal wieviel Technik dafür notwendig ist/war. Obwohl der technische Fortschritt (auch im Bereich der künstlichen Intelligenz) die menschliche Identität zu bedrohen scheint, sind es die Menschen, die profitieren sollen. Umso wichtiger ist es heutzutage, Möglichkeiten zur Selbstreflexion zu bieten und Dienstleistungen zu erbringen, die auf der Grundlage ethnographischer Überlegungen entstanden sind. Ich war glücklich, eine Firma zu finden, die mein Bestreben nach mehr Menschlichkeit/Humanität teilt.


Dein erster Business-Talk bei INDEED?

Es war nicht wirklich „Business-Talk“ sondern eine erstaunliche Chance: Ich durfte eine Kunstinstallation für das House of Beautiful Business http://www.indeed-innovation.com/de-cases/indeed-installation 2017 in Lissabon präsentieren. Es war ein Kunstprojekt, das künstlerische Verzerrungen von 3D-Modellen eines denkenden Menschen in Bezug auf seine Ansichten über unsere Zukunft erzeugt. Das Konzept war eine Zusammenarbeit mit den kreativen Denkern von INDEED, meinen lieben Kollegen, mit denen ich noch viele Möglichkeiten haben möchte, die Öffentlichkeit als eines der Experimente von INDEED vorzustellen.


Wer bist du und was machst du abgesehen von INDEED?

Ich bin Minjoo, ursprünglich aus Südkorea, Generalistin mit vielen Interessen in einem breiten Spektrum. Die Auseinandersetzung mit verschiedenen Sprachen (Koreanisch, Englisch, Japanisch, Chinesisch) in meiner Kindheit hat mich dazu gebracht, in verschiedenen kulturellen Kontexten zu denken. Ich habe Elektrotechnik studiert und internationale Konferenzen für futuristische Themen organisiert. Nach meinem Abschluss arbeitete ich mehrere Jahre als Produktmanager für die Galaxy Series in der Marketingabteilung von Samsung Electronics. Während ich an globalen Projekten teilnahm, konnte ich meinen Engineering-Ansatz mit einer breiteren Perspektive im Geschäftskontext in Einklang bringen. Gleichzeitig begann mein Interesse an Kunst und humanitären Idealen zu wachsen, was mich dazu brachte, mein Master-Studium in Industrial Design (Schwerpunkt: Mensch-Computer-Interaktion) fortzusetzen. Als Hobby zeichne ich, spiele Geige und Klavier. Etwas Einblick bietet meine persönliche Seite http://www.minjoolisacho.net/

Als Creative Technologist bin ich nicht nur Generalist sondern auch Holist. Ich bin generell begeistert von der Beobachtung der Dinge um mich herum – seien es Bücher, Besuche in Galerien oder Konferenzen. Ich liebe es neue Dinge in verschiedenen Formen zu erschaffen – sei es Musik oder Kunst mit verschiedensten Techniken. Oh, und ich bin auch ein aktives Mitglied von The ArtX (https://www.linkedin.com/company/the-artx/), eine neue Community für Kreative in Hamburg.

1. November 2018  |

Tommaso hat sich ebenfalls bereiterklärt unsere Fragen zu beantworten und ist zu dem Zeitpunkt seit 2 Jahren bei INDEED.

Dein erster Eindruck von INDEED?

Als ich bei INDEED einstieg, transformierte das Unternehmen vom traditionellen Industrieprofil zu einem umfassenderen User-Experience-Ansatz. Der Wandel war ein natürlicher Schritt, insbesondere angesichts der innovativen Methoden und Werkzeuge, die intern um das Konzept des Human-Centered-Design entwickelt wurden. Ich fühlte mich von der Chance angezogen, die digitale Interaktion mit der taktilen Welt zu verbinden. In der Tat liegt meine Interpretation des Anspruchs "Human-First in Innovation" in der starken Verbindung zwischen der physischen und der digitalen Welt, also in dem Zwischenraum, in dem Avatare mit realen Menschen verbunden sind. Wer sowohl auf digitaler als auch auf physischer Ebene arbeiten will, muss mehrere Disziplinen zusammenbringen und dieses Fachwissen auf die Straße bringen. Heutzutage ist der Anteil der reinen Digital-Agenturen gewaltig, so dass aus der Masse herausragt wer Disziplinen kombiniert und Problemfelder ganzheitlich betrachtet.

Dein erster Business-Talk bei INDEED?

Ich entwerfe Lösungen im Kundenauftrag. "Business" ist da der entscheidende Punkt. Ich glaube, dass der nächste logische Schritt für Designer besteht darin, ihre Rolle auf der Geschäftsebene Ernstzunehmen und Verbindungen von dem, was vor und nach dem Design passiert, herzustellen. Das ist der Grund für die Mainstream-Explosion von Service Design. Als Designer mit über 10 Jahren Erfahrung interessieren mich nun mehr angrenzende Geschäftsfelder und Strategie, weil das Design nur eine der vielen Facetten eines Unternehmens ist.

Wer bist du und was machst du abgesehen von INDEED?

Ich bin neapolitanischer Italiener und habe in verschiedenen Städten wie London, Mailand, Belgrad, Rom oder Shanghai gelebt und gearbeitet. Ich bin eine neugierige Person, die von zwei Hauptfragen getrieben ist "warum" und "was nun". Normalerweise arbeite ich umgeben von Büchern. Ich bin süchtig nach ihnen und teile gerne meine Gedanken und Designartikel unter dem Hashtag #timeforeading. Ich begeistere mich für Dokumentationen, Psychologie und Theater; Improvisation und Gitarre sind meine neuesten Leidenschaften.

15. Oktober 2018 |

Weiter geht’s mit Mariana - zum Zeitpunkt der Antworten seit rund 8 Monaten bei INDEED.

Dein erster Eindruck von INDEED?

Von allen Unternehmen, bei denen ich mich beworben habe, war INDEED am Aufmerksamkeits stärksten. Nicht nur die Projekte oder die Kundenliste, sondern vor allem die Menschen machten mich neugierig. Ich erinnere mich, dass ich die "who we are"-Seite auf und ab gescrollt habe und dachte: Da würde ich gerne dabei sein!

Und natürlich hab ich mich dann über das Jobangebot unglaublich gefreut.

INDEED hat ein wundervolles Team. Die Leute hier sind sehr talentiert und super freundlich. Jeder kümmert sich um einander und die Atmosphäre ist sehr vertraut. Ich habe mich vom ersten Tag an sehr wohl gefühlt. Es ist definitiv ein ausgezeichneter Ort zum Arbeiten!


Dein erster Business-Talk bei INDEED?

Meine erste Geschäftsbesprechung war eigentlich eine Telefonkonferenz mit einem Kunden. Es war mein erster direkter Kontakt mit ihm (nachdem ich bereits einige Monate auf seinen Projekten gearbeitet hatte) und natürlich war ich nervös! Aber meine Nervosität dauerte nicht lange. Es war eine angenehme Unterhaltung und ein produktives Gespräch.


Wer bist du und was machst du abgesehen von INDEED?

Mein Name ist Mariana und ich komme ursprünglich aus Lima, Peru. Nach dem Abitur zog ich nach Deutschland, um Industriedesign zu studieren. Ich liebe es, neue Orte auf meinem Fahrrad zu entdecken und genieße es, Zeit im Freien zu verbringen. An kalten Tagen zeichne ich viel und sammle kleine Illustrationen, die sich zu einem Erinnerungsalbum verdichten.


16. September 2018 |

Den Anfang macht Isabel - zum Zeitpunkt der Antworten seit gut 10 Tagen bei INDEED.

Dein erster Eindruck von INDEED?

Am 1. September stand ich auf, machte meine Sachen fertig, nahm den Bus und kam schließlich zu meinem ersten Arbeitstag bei INDEED. Tausend Gedanken gingen durch meinen Kopf, Menschen, Herausforderungen, Projekte, neue Aufgaben ... Nerven? Ja sicher! Aber gleichzeitig auch Neugier auf eine neue Etappe meiner beruflichen Karriere und Wanderlust.

Meine erster Eindruck: Was für ein erstaunlicher Ort, wie viele Tische, wie viele Leute, wie viel Technologie, wie viel Licht! Aber vor allem wie viel menschliche Wärme. Alle meine Kollegen waren sehr freundlich, lächelten und waren immer bereit, meine unzähligen Fragen zu beantworten.

Dein erster Business-Talk bei INDEED?

Eine Frage ließ mich zu Beginn nicht los. Welche Rolle spielt die Technologie in der Firma und welchen Einfluss nimmt sie auf das Leben der Menschen in ihr?

Deshalb habe ich mir erlaubt, meine Kollegin Minjoo (Creative Technologist) nach ihrer Rolle in der Firma zu fragen.
Ich wollte verstehen, wie die Dinge funktionierten, was sie getan hatten, wie sie es gemacht hatten, worauf sie beruhten ... kurzum, ich musste mit ihr reden!

Ihre Antwort hat mich beeindruckt: "We bring Humanity into Technology". Nach der Unterhaltung verstand ich, dass es in der Tat nicht nur um Designdienstleistungen geht oder darum Produkte auf der Basis von Technologie zu entwickeln, sondern vor allem darum die menschliche Erfahrung zu bereichern, sich auch technologisch dem menschlichen, kreativen und liebenswerten Teil unserer Spezies zu nähern und somit das perfekte Produkt für die einzigartigen Bedürfnisse unserer Kunden zu erschaffen.

Ich gestehe, dass ich sehr glücklich, aufgeregt und dankbar bin, Teil der interkulturellen und freundlichen INDEED-Familie zu sein.

Wer bist du und was machst du abgesehen von INDEED?

Mein Name ist Isabel Calzada, ich kümmere mich um Inhalte und Design bei INDEED. Ich bin Mexikanerin, habe Grafikdesign studiert und später die Welt des Marketings kennengelernt. Ich bin begeistert von Kunst, liebe es zu tanzen und genieße es, einen Nachmittag mit einer guten Tasse Kaffee, einer leeren Leinwand, malend und einer endlosen Menge von Ideen zu verbringen.

Stefanie Wibbeke

Head of Marketing

Stefanie is Head of Marketing at INDEED. She is responsible for spreading the word about us through digital and social marketing, partnerships, events, and more. As humanities scholar, she questions our work from a different angle and makes us explain projects with the human experience in mind. Residing in Hamburg by choice, she couldn’t live without her daily dose of crocheting.

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